Camille ist die Mutter von 3 großartigen Kindern. Ihre 14-jährige Tochter Penelope wollte in den Sommerferien in die Vereinigten Staaten reisen.

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Sie wollte ihr Englisch verbessern und die amerikanische Kultur kennenlernen. Penelope ist diejenige, die Camille den Floh ins Ohr gesetzt hat, World is a Village zu gründen.

Camille begann, die vorhandenen Reisealternativen zu recherchieren und stellte fest, dass sich das Angebot seit ihrer Jugend nicht geändert hat!

Nicht nur waren die Angebote sehr intransparent und standardisiert, sie konnte auch nicht direkt mit den potenziellen Gastfamilien kommunizieren.

Als sie nicht finden konnte, was sie suchte, recherchierte Camille weiter und fand schließlich in ihrer damaligen Firma eine amerikanische Kollegin, die Penelope aufnehmen wollte. Ohne Hilfe einer Agentur oder Plattform!

Sie kannte die Kollegin zwar nicht wirklich, fühlte sich aber sicher genug, ihre Tochter trotz der Distanz von 7000 km zu ihr zu schicken.

Da Camille eine Macherin ist, sagte sie sich, dass man heute Besseres leisten kann, wenn man die Digitalisierung nutzt. Wir können unseren Kindern eine andere, neue und bessere Art des Reisens ermöglichen.

Sie studierte den Markt genauer und überlegte, wie man ihn modernisieren kann.

Ihr gefiel die Idee, den Familien einen Service anzubieten, mit dem man direkt miteinander kommunizieren kann, bevor man sein Kind ins Ausland schickt. Heute sieht das Konzept so aus: So funktioniert’s

Und erst recht gefiel ihr die Idee, auf diese Weise weltweite Freundschaften zu schließen – Unsere pädagogische Vision.

World is a Village war geboren! 😆