Antoine (16) aus Frankreich war drei Wochen bei eine großartigen Familie in Mendoza, Argentinien. Während seiner Reise hat er die Wunder eines Landes der südlichen Hemisphäre für sich entdeckt und ist tief in die argentinischen Kultur eingetaucht. Hier geht es zu seiner unglaublichen Geschichte 😉…

Interview geführt von Josephine Terrien, Content Managerin bei World is a Village.

Interviewpartner: Fanette, Mutter, und Antoine, Weltenbummler

Willkommen Antoine und Fanette! Wir freuen uns sehr, dass ihr eure Erfahrungen mit anderen Familien teilen wollt.

Antoine: Vielen Dank, dass ich diese Reise machen durfte! Ich freue mich drauf, meine Erfahrungen mit zukünftigen Reisenden zu teilen.

Fanette: Danke, dass ihr uns so nett begrüßt.

Alle sollten unbedingt dieses Netzwerk nutzen, damit die Kinder die Welt entdecken können!

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World is a Village gibt Eltern die Sicherheit, dass ihre Kinder in guten Händen sind

Fangen wir an! Fanette, wie hast du von World is a Village erfahren?

Fanette: Ich habe World is a Village durch eine Freundin entdeckt. Sie erklärte mir das Konzept und ich fand es unglaublich, weil es genau das war, was ich für meine Kinder suchte. Ich habe in der Vergangenheit mehrfach schlechte Erfahrungen mit anderen Anbietern gemacht, mit denen man Kinder ins Ausland schicken kann. Ich war jedes Mal sehr enttäuscht, wenn ich versuchte, ein gutes Programm für meine Kinder zu finden. Aber als Marie mir vom Konzept von World is a Village erzählte, dachte ich mir: Das ist unglaublich! Alle sollten unbedingt dieses Netzwerk nutzen, damit die Kinder die Welt entdecken können!

Wie hat die Plattform euch geholfen, euer Kind so weit weg zu schicken?

Fanette: Ich hatte bei World is a Village schnell ein sehr gutes Gefühl, um Antoine alleine ans andere Ende der Welt zu schicken. Denn wir waren von Anfang an in engem Kontakt mit seiner Gastfamilie. Wir haben die Chatfunktion der Plattform genutzt und blieben während der gesamten Reise in Kontakt. Es war von Anfang an sehr offen, und wir hatten bereits vor der Abreise von Antoine eine genaue Vorstellung von der Umgebung, dem Vater, der Mutter, den Kindern, wo sie leben…

Ich erinnere mich, dass sie beim ersten Video-Chat die Kamera umgedreht haben, um uns ihr Haus zu zeigen, die Weinreben des Vaters direkt vor ihrem Haus…

Antoine: Ja! Ich wollte nach diesem ersten Video-Chat schon verreisen!

Die Kundenbetreuung hat super funktioniert. Wir Eltern haben immer die Unterstützung des Teams gespürt, wenn wir vor, während oder nach der Reise Fragen oder Unsicherheiten hatten.

Fanette: Also, ja, der Kontakt mit der Gastfamilie hat uns sehr beruhigt, weil es einfach war, sich unser Kind dort vorzustellen. Und mit der heutigen Technologie ist es bei jedem Problem, zu jeder Zeit so einfach, entweder mit den Gasteltern oder mit unserem Kind in Kontakt zu treten. Es war auch sehr beruhigend zu wissen, dass das World is a Village-Team uns immer den Rücken freihält. Die Kundenbetreuung hat super funktioniert. Wir Eltern haben immer die Unterstützung des Teams gespürt, wenn wir vor, während oder nach der Reise Fragen oder Unsicherheiten hatten. Und obendrein ist die Schutzengel-Versicherung, die World is a Village über Assur-Reisen anbietet, für diese Art von Reisen sehr gut gemacht. Man sagt sich selbst ja: „Es ist ein wenig beunruhigend, meinen Sohn ganz alleine so weit weg zu schicken, ich brauche eine Art Versicherung, falls er krank wird oder aus irgendeinem Grund vorzeitig abreisen muss“. Nun, die Sorgen lösen sich in Luft auf, wenn man die Schutzengel-Versicherung abschließt und man eine so gut durchdachte Hilfe bei der Reiseorganisation von World is a Village bekommt!

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Antoines Reise nach Argentinien

Antoine, kannst du uns mehr über deine Reise mit World is a Village erzählen?

Antoine: Ich bin für drei Wochen nach Mendoza in Argentinien gereist, wo ich bei Andres‘ Familie gewohnt habe. Ihre Kinder hatten auch Ferien, das war sehr schön. Ich konnte viel mit ihnen unternehmen. Sie stellten mich ihren Freunden vor und luden mich ein, immer mitzufahren, wenn sie ausgehen wollten. Die Eltern haben mich jeweils zu ihrem Arbeitsplatz mitgenommen, der Vater hat ein Weingut und die Mutter ist Lehrerin. Andres macht gerade einen Flugschein, also nahm er mich und seine Tochter für zwei seiner Stunden mit. Das war so cool! Wir sind auch vier Tage Skifahren gegangen, was ein bisschen verrückt war, da es Juli war und alle meine Freunde zu Hause am Strand waren.

„Das sind Erfahrungen, die er mit einer anderen Organisation nie gemacht hätte. So völlig einzutauchen zwingt einen, neue Freunde zu finden und seine Komfortzone zu verlassen“.

Was hat dich besonders beeindruckt?

Antoine: Auf jeden Fall das Essen. Andres‘ Familie isst sehr gut. Jeden Tag hatten wir eine andere hausgemachte Mahlzeit mit sehr gutem Fleisch. Sie haben erstaunlichen Schinken!

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Fanette, was hat Antoine deiner Meinung nach am meisten an seiner Reise gefallen?

Fanette: Ich glaube, es hat ihm sehr gefallen, allein unterwegs zu sein. Er wusste, wo er hinkam, weil wir vorher mehrmals mit der Familie in Kontakt waren, so dass es nicht ganz unbekannt war. Er war super stolz, mit 17 Jahren allein das Flugzeug zunehmen, drei Wochen lang von zu Hause wegzusein, um auf eigene Faust eine neue Familie, ein neues Land, eine neue Kultur zu entdecken… Und ich glaube, das ist ein Maß an Autonomie, das in seinem Alter ziemlich erstaunlich und cool ist! Ich glaube, er hat es wirklich geliebt. Und er hatte wirklich erstaunliche Erfahrungen gemacht. Ich meine Skifahren im Juli, über die Anden fliegen … Das sind Erfahrungen, die er mit einer anderen Organisation nie gemacht hätte. So völlig einzutauchen zwingt einen, neue Freunde zu finden und seine Komfortzone zu verlassen, um Spanisch zu lernen. Ich denke, das ist viel effizienter und macht mehr Spaß, als mit einer Gruppe von Franzosen zu reisen, die überhaupt nicht richtig in das Land eintaucht. Das hätte ich in seinem Alter sehr gerne getan!

Der neue Antoine

Antoine, hast du das Gefühl, dass du dein Spanisch während deiner Reise verbessert hast?

Antoine: Ja, auf jeden Fall! Ich habe mein Spanisch total verbessert! Am Anfang war es etwas schwierig, weil der argentinische Akzent etwas anders ist und sie haben andere Ausdrücke, aber jetzt, wo ich wieder in der Schule bin, merke ich, dass ich viel besser bin als alle anderen in meiner Klasse.

Hast du noch Kontakt zu deiner Gastfamilie?

Antoine: Ja klar! Mit den Kindern, bin ich über die sozialen Netzwerk verbunden, wo wir uns regelmäßig unterhalten. Ich stehe auch noch mit ihren Freunden in Kontakt.

„Ja, er hat sein Spanisch verbessernt. Aber ich würde sagen, das ist nur ein Aspekt von all den Dingen, die er gelernt hat.“

Fanette, hattest du das Gefühl, dass Antoine sich nach seiner Rückkehr verändert hatte?

Fanette: Als wir Antoine vom Flughafen abholten, hatte er ein riesiges Lachen auf dem Gesicht, nachdem er, ich weiß nicht wie viele Stunden im Flugzeug verbracht hatte. Da wussten wir, dass er die Zeit seines Lebens gehabt hat. Antoine war ja schon vorher mal alleine gereist. Aber nie, um jemand so weit weg zu besuchen und den wir nicht kannten. Die Situation war komplett neu für ihn und er ist so gut zurecht gekommen. Die Familie und das Ambiente haben einfach perfekt gepasst. Wir waren überglücklich, zu wissen, dass er dort eine tolle Zeit hatte. Und ja, er hat sein Spanisch verbessernt. Aber ich würde sagen, das ist nur ein Aspekt von all den Dingen, die er gelernt hat. Er ist auch selbstständiger geworden, hat gelernt auf sich aufzupassen und ist reifer und aufgeschlossener geworden. Genau das ist es, was er auf dieser Reise entdecken sollte, wie andere Menschen leben und verstehen, dass wir eine Welt voller unterschiedlicher Menschen sind und dass darin die Schönheit unseres Planeten liegt!

Ihr wärt also bereit, ein weiteres eurer Kinder mit „World is a Village“ verreisen zu lassen?

Fanette: Es ist nicht nur, dass ich bereit bin, ich will es und kann kaum erwarten, meine beiden Töchter auch eine Reise über World is a Village machen zu lassen. Und wenn möglich, soll auch Antoine bald schon wieder unterwegs sein.

„Ich träumte von einem Programm wie eurem, und ihr habt es verwirklicht!“

Was ist mit dir, Antoine? Hast du Lust, wieder mit World is a Village zu reisen?

Antoine: Oh my god, natürlich! Ich würde morgen losziehen, wenn ich könnte! Ich würde gerne in ein englischsprachiges Land reisen, weil ich mein Englisch verbessern möchte, jetzt wo mein Spanisch auf einem ziemlich guten Niveau ist.

Möchtet ihr noch etwas hinzufügen?

Fanette: Vielen Dank World is a Village! Ich habe von einem Programm wie dem euren geträumt, und ihr habt es verwirklicht! Ich kann es kaum erwarten, dass meine anderen Kinder die Erfahrung machen, zu einer netten Familie zu reisen, aber auch Gastgeber zu sein, weil wir nicht nur durch das Reisen, sondern auch als Gastgeber neue Kulturen kennen lernen und erleben können.

Antoine: Vielen Dank World is a Village! Es war eine der besten Erfahrungen meines Lebens, und ich würde es ohne zu zögern wieder machen!

Seht euch hier das Video-Interview an:

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